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Wohlleben: Das Gesetz des Minimums, auch „das Gesetz der begrenzenden Faktoren“ genannt

 

im April/Mai 2020

4. Es besagt, dass jeweils derjenige Faktor das Wachstum begrenzt, der in der relativ geringsten Menge vorliegt. Jede Pflanzenart stellt andere Ansprüche an die Faktoren Temperatur, Lichtmenge, Elementarstoffe usw.. Zu viel, zu wenig oder das Fehlen eines dieser Faktoren entscheiden über das Aussehen, Gesundheit und Abwehrkräfte der Pflanzen. Bäume bringen die Nährstoffe gegen die Schwerkraft in große Höhen. Eukalyptus und Mammutbaum bis um die 120 m. Deshalb wirken sich die Störungen bei Bäumen schneller und heftiger aus als bei den weniger hoch wachsenden Pflanzen. Die Fachwissenschaftler wissen hierüber sehr gut Bescheid und können gut eingreifen; z.B. mit der Kalkung der Wälder oder mit Stärkungsmitteln im Obstbau. Bei so vielen Fremdstoffarten in so großen Mengen wie wir sie heute dauerhaft freisetzen, kann aber kein Eingriff mehr wirklich helfen. Dem Gesetz des Minimums kann nur Genüge getan werden, wenn die Fremdstofffülle in der Atmosphäre und Stratosphäre drastisch verringert wird. Nur so kann die Ernährungsharmonie für die Bäume wieder annähernd hergestellt werden. Ganz können wir die optimale Gesundheit der Bäume nicht mehr wieder erreichen, weil bereits zu viel Kohlendioxid freigesetzt wurde. Diese Tatsachen dürfen wir nicht übersehen wegen der Wichtigkeit für die gesamte pflanzliche Vegetation auf der Erde.

Wird fortgesetzt...