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Wohlleben: Nahrungsabgabe an Nachbarbäume

 

im Mai/Juni 2020

8. P.W. S.10: „... haben die Wissenschaftler im Harz herausgefunden. Der Austausch von Nährstoffen, die Nachbarschaftshilfe im Notfall, ist anscheinend die Regel und … führte zu der Feststellung, dass Wälder Superorganismen sind, also ähnliche Gebilde wie ein Ameisenhaufen.

P.W. S.11: „Daher unterstützt man sogar kranke Exemplare und versorgt sie mit Nährstoffen, bis es ihnen wieder besser geht. Beim nächsten Mal ist es umgekehrt und der Unterstützerbaum braucht seinerseits Hilfe.“

P.W. S.37: „Über die Wurzeln nehmen ihre Mütter Kontakt mit ihnen auf und geben ihnen Zucker und andere Nährstoffe ab. Man könnte auch sagen: Die Baumbabys werden gestillt.“

P.W. S.63: „Alte Bäume düngen demnach den Wald und helfen damit ihrem Nachwuchs besser zu starten.“

H.B.: Nachbarschaftshilfe findet nicht statt, auch nicht im Notfall! Kranke Exemplare können nicht versorgt werden! Baumbabys werden auch nicht gestillt! Alte Bäume düngen auch nicht den Wald um den Nachwuchs zu versorgen! Das geht gar nicht in der Praxis des Wachstumsvorganges. Alle Exemplare bekommen ihre Nahrung aus den zerfallenden Gesteinen, aus dem Humus und den Fremdstoffen aus den Niederschlägen. Das ist wissenschaftlich schon lange bewiesen und wir alle können sehen, dass der Wald die von P.W. geschilderte soziale Gemeinschaft nicht braucht anhand der überall einzeln stehenden Solitärbäume. Sie werden sogar prächtiger als die in Gemeinschaft lebenden Waldbäume! Eine soziale Gemeinschaft zwischen Bäumen gibt es nicht, weil dafür sämtliche Voraussetzungen fehlen. Auch Baumfreundschaften, wie auf S. 12 beschrieben, gibt es nicht.

Wird fortgesetzt...